Autor Thema: Hublot die Schweizer Luxusuhrenmarke  (Gelesen 80 mal)

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Hublot die Schweizer Luxusuhrenmarke
« am: April 13, 2017, 02:46:19 Vormittag »
Hublot

Die Luxusuhrenmarke Hublot (frz.: „Bullauge“) mit Sitz in Nyon, Schweiz wurde 1980 vom Italiener Carlo Crocco ins Leben gerufen.
Dem Firmengründer gelang es italienisches Design mit schweizerischer Handwerkskunst zu verbinden und unkonventionelle Produkte herzustellen. Auch wenn anfangs der Erfolg nicht sofort einschlug, ist die Geschichte des Unternehmens zu einer Erfolgslegende geworden. Mit Hilfe von geschickten Marketingstrategien und ungewöhnliche Konzepten wurde Hublot zum „Rising Star“ unter den Schweizer Uhrenhersteller. 2008 als Hublot an LVMH verkauft wurde, schätzte man den Umsatz auf 200 Millionen Schweizer Franken.

Hublot - Big Bang

2005 präsentierte Jean-Claude Biver, der Vorstandsvorsitzender bei Hublot, die Big Bang. Der revolutionäre Urknall Chronograph gewann eine Reihe von Preisen bei Uhren- und Designwettbewerben, wegen den raffinierten und gewagten Materialkombinationen wie Karbon, Keramik, Titan und Tantal. Der Chronograph ist sowohl als Damenuhr als auch als Herrenuhr erhältlich.

Das Credo „Kunst der Fusion“ wird bei Hublot immer wieder neu interpretiert und sorgt damit für weltweite Begeisterung und steigende Umsatzzahlen.

Seit dem Jahr 2005 überzeugen Modelle wie die Hublot Big Bang All Black oder Aero Bang die Fangemeinschaft.
Hublot offizieller Zeitnehmer der FIFA und Fußballweltmeisterschaft

Das Marketinggenie Jean-Claude Biver ist nicht nur verantwortlich für die Veröffentlichung einer neuen Manufaktur die sich der Entwicklung, Kreation und Fertigung von Uhrwerken widmet sondern auch für den Einzug von Hublot in der Welt des Fußballs. Seit 2008 ist Hublot offizieller Zeitnehmer bei der Fußball – Europameisterschaft. Seit 2010 sogar „offizieller Zeitnehmer“ der FIFA und Fußballweltmeisterschaft.
Hublot Markenbotschafter

Die Partnerschaft mit Kobe Bryant ging Hublot 2013 ein. Der ehemalige amerikanische Basketballspieler, entwarf zusammen mit Hublot den Big Bang Unico Chronograph Retrograde Kobe „Vino” Bryant und das Modell King Power Black Mamba.

Hublot schmückt sich seit 2013 auch mit Fußballlegende Pelé. Der Brasilianer wurde von der FIFA mit dem Titel Weltfußballer des 20. Jahrhunderts ausgezeichnet und gilt als bester Fußballer aller Zeiten.

Anlässlich der Olympischen Spiele 2016 lancierte Hublot zwei limitierte Sondermodelle der Big-Bang-Kollektion, die Ceramic Usain Bolt und die Yellow Gold Usain Bolt. Seit 2010 ist der jamaikanische Leichtathletik Sprintstar, der bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio drei Goldmedaillen gewann, einer der Markenbotschafter des Uhrenhersteller
Wer glaubt, dass seine Rolex nach 20 Jahren immer noch den Ladenpreis von einst auf dem Gebrauchtmarkt erzielt, der ist fast schon weltfremd.

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Re: Hublot die Schweizer Luxusuhrenmarke
« Antwort #1 am: April 13, 2017, 02:56:53 Vormittag »
HUBLOT


Kunst der Fusion

„Hublot - Ein anderer Weg zum Fortschritt“, sagen die Kenner dieser einzigartigen Schweizer Uhrenmarke, bei der ein großer Moment dem nächsten folgt.

Ein Traum, den Hublot Chairman Jean-Claude Biver und CEO Ricardo Guadalupe gehegt und realisiert haben – die beiden Männer, die die Marke Hublot zu einer wahren Erfolgsgeschichte machten. Big Bang, Classic Fusion und Masterpieces sind beeindruckende Zeugnisse dieser lebendigen Tradition.
Von großen Komplikationen über revolutionäre Materialien bis hin zu internationalen Partnerschaften – etwa mit der FIFA Fußballweltmeisterschaft™ und Ferrari – hat sich Hublot ganz der „Kunst der Fusion“ verschrieben, um Tradition in die Zukunft überzuführen.

"Die Stärke von Hublot beruht auf einer ganz klaren Identität – der Kunst der Fusion –, dieser einzigartigen Fähigkeit, Zeitmesser zu schaffen, die Tradition und Innovation in sich vereinen. »"
                                                      Ricardo Guadalupe
                                                CHIEF EXECUTIVE OFFICER

Hublot: Der Verknappungskünstler

Marketingmann Jean-Claude Biver schreibt seine zweite Erfolgsstory in der Uhrenindustrie: Letztes Jahr konnte er den Umsatz von Hublot mehr als verdoppeln.

Die auf einer simplen Excel-Tabelle aufgeführten Zahlen sind Zündstoff für die Branche. Fein säuberlich hat Jean-Claude Biver aufgelistet, welches Land wie viele seiner auf 250 Stück limitierten «Big Bang Ice Storm»-Uhren bekommen wird.

Die Schweiz zum Beispiel wird genau 20 der begehrten Ticker erhalten, nach Frankreich werden 15 geliefert, nach Grossbritannien ebenfalls 15, nach Italien 30, nach Japan 20, und in die Vereinigten Staaten gehen 30.

Auf eines kann Jean-Claude Biver schon heute gefasst sein: Aus jedem Land werden Reklamationen der Händler kommen. Tenor: Warum kriegen ausgerechnet wir nicht mehr?

Man könnte solcherlei süffisant als gezielte Verknappungsstrategie belächeln. Aber in der Uhrenbranche tut das heute keiner mehr: Jean-Claude Biver, erst vor kurzem Chef der kaum bekannten Marke Hublot geworden, ist das Thema des Jahres: «Nach langem Schweigen redet man wieder über Hublot», sagt zum Beispiel der CEO einer angesehenen Manufaktur im Val-de-Travers.

Hublot war vor kurzem tatsächlich eine Marke, die nur wenige kannten und noch weniger wirklich ernst nahmen. 2004 betrug der Umsatz 25 Millionen, Biver hat ihn im letzten Jahr auf 60 Millionen schnellen lassen. 2008 sollen es bereits 100 Millionen sein.

Solche Ziele setzt sich ein Mann, der als Geburtshelfer für das Revival der mechanischen Uhren gilt. Er hatte die Edelmarke Blancpain zum Erfolg geführt und auf mechanische Uhren gesetzt, als die Branche weinerlich über das Ende des guten alten Ticktacks klagte und das Kommen der Quarzuhren aus Fernost fassungslos über sich ergehen liess, als handle es sich um eine nicht abwendbare Naturkatastrophe.

Jean-Claude Biver erklärte die vermeintliche Schwäche seiner Marke zur Stärke und packte die Botschaft in einen griffigen Satz: «Seit 1735 gibt es bei Blancpain keine Quarzuhren. Es wird auch nie welche geben.»

Der Rest der Geschichte ist als Erfolgslegende bekannt: Jean-Claude Biver konnte Blancpain für gutes Geld an Nicolas G. Hayek verkaufen, Hayek holte ihn auch als Manager zu Omega.

11.30 Uhr an einem Donnerstagmorgen, nur wenige Wochen vor der Eröffnung der Basler Uhrenmesse: Jean-Claude Biver hat in Nyon seine Führungscrew und den für ihn wichtigsten Händler der Schweiz um sich versammelt. Auf dem Tisch liegen drei neue Uhren, die an der Messe vorgestellt werden. Und eines fällt sofort auf: Die Farbe Schwarz dominiert.

Die erste Uhr ist die Big Bang Black Magic. Ein Chronograph mit automatischem Aufzug im mittlerweile charakteristischen Gehäuse, das an ein Bullauge im Schiffsbau erinnert. Technischer Leckerbissen: Das Gehäuse der Uhr ist aus Keramik gefertigt, ein nicht wirklich gängiges Material für diesen Zweck. Im Innern tickt das HUB44, ein Hublot-Werk, das auf einem Kaliber von La Joux-Perret basiert. 13 900 Franken kostet die Uhr im Laden.
Das zweite Stück heisst

Big Bang All Black, weil alle sichtbaren Teile schwarz gehalten sind – Gehäuse, Zifferblatt und sogar die Zeiger. Das macht die Uhr zwar nicht besonders leicht lesbar, doch die Zeit, so weiss man mittlerweile, zeigt auch ein simples Handy an. Die Uhr ist dafür ziemlich speziell. Sie kostet 14 900 Franken.

Auf 250 Stück limitiert ist die Big Bang Ice Storm. Sie gleicht der Black Magic sehr, hat aber als technische Besonderheit eine Lünette aus Tantal. Kostenpunkt: 15 900 Franken.

Alle neuen Hublot-Uhren sind mit Werkteilen aus neusten Hightech-Materialen wie Kevlar, Karbon oder Keramik versehen – und diesen Material-Mix hat Biver schon letztes Jahr für Hublot zum Programm erklärt.

Um die Idee zu verstehen, muss man wissen, dass die Marke Hublot vor 25 Jahren mit für die damalige Zeit recht sonderbaren Attributen auf den Markt kam: Das Gehäuse war zwar aus edlem Gold gefertigt, das Uhrband aber bestand aus kommunem Kautschuk. Die Fachwelt rümpfte ob dieser Kombination die Nase, aber vielen Kunden gefiel es, die Uhr wurde ein Erfolg.

Als Biver bei Hublot-Besitzer Carlo Crocco einstieg, dachte er lange darüber nach, was die Marke ausmacht und sozusagen die DNS des Hauses ist. Es sei, kam er zum Schluss, eben die Mischung verschiedener Materialien – Fusion nannte er es, und Fusion heisst seither die zentrale Botschaft der Marke Hublot.

Dazu lässt Biver seine Ingenieure mit modernsten Materialien pröbeln und will auch demnächst mit einer Magnesiumuhr auf den Markt kommen. Das ist insofern bemerkenswert, als Magnesium nicht ganz einfach zu verarbeiten ist. Man erinnert sich aus dem Physikunterricht lebhaft daran, dass Magnesiumspäne schnell Feuer fangen.

Aber solches ficht Marketingtalent Biver gar nicht an. Heute berufe sich die Branche gerne auf einstige Genies des 18. Jahrhunderts wie Abraham Louis Breguet, pflegt er zu sagen. Genau Breguet würde jedoch nie nur Altes kopieren, als Avantgarde-Mensch würde er im Gegenteil in die Zukunft schauen.

Widersprochen hat Biver bei diesem Satz noch niemand.

Quelle:
http://tinyurl.com/ltfj6nu
Wer glaubt, dass seine Rolex nach 20 Jahren immer noch den Ladenpreis von einst auf dem Gebrauchtmarkt erzielt, der ist fast schon weltfremd.

Offline ecki

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Re: Hublot die Schweizer Luxusuhrenmarke
« Antwort #2 am: März 20, 2021, 09:47:54 Nachmittag »
Ich suche ein Big Bang Hublot mit Automatik Uhrwerk in Rose Gold.  Wenn möglich mit Box.....
LG Ecki